10 - 12 - 2018

konsequent

01/2018
Gerhard Feldbauer
Die Strategie Palmiro Togliattis während und nach der Befreiung Italiens vom Faschismus

Der Autor analysiert zwei historische Knotenpunkte in der Entwicklung des italienischen Befreiungskampfes vom Faschismus: der sogenannten Wende von Salerno (April 1944) und der Situation ein Jahr später, in der  es um die Richtungsbestimmung der Nachkriegsordnung ging (April 1945). Im ersten lag Togliatti richtig, im zweiten scheiterte seine Strategie.
Das in solchen historischen Knotenpunkten entstehende Möglichkeitsfeld ist naturgemäß schwer abzuschätzen und Zufällen unterworfen. Die Geschichte lehrt uns jedenfalls, dass wir in der Bündnispolitik möglichst genau analysieren müssen, mit welchen Kräften welche Ziele zu erreichen sind. Während z. B. zur Abwehr von drohenden Kriegen Bündnisse bis weit in die Bourgeoisie hinein denkbar sind, wäre eine Kampagne gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zusammen mit Vertretern von Parteien, die durch ihre Politik gerade den Nährboden für die zu bekämpfende Entwicklung schaffen, kontraproduktiv.

Gerhard Feldbauer hat uns mit dieser Studie über Togliattis Triumph und Scheitern genügend Stoff zum Nachdenken über solche Fragen geliefert.

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